Vermächtnis

Indianer seh ich flüchten
Wir haben sie vertrieben
Aus ihren Verstecken
Den letzten.
Wale seh ich ziehen
Wir haben ihre Artgenossen gemordet
Und ihre Weisheit missachtet
Nun fliehen sie.
Bäume seh ich fallen, wir schlagen sie
Menschen seh ich frieren, wir lassen sie
Hoffnung seh ich keimen, wir ersticken sie
Mit Stolz
Und Macht.

Planeten seh ich ziehen
Sie halten sich fern von uns
und kreisen
Weit fern in anderen Zeiten
Ob es dort besser ist?

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3 Gedanken zu “Vermächtnis

  1. Liebende Linn-Kristin

    ..wohin sind Sie geflohen
    In der Weißen Land
    Leben unter uns
    Selten noch erkannt
    Howgh

    Bin selber Wal
    An Land gestrandet
    Um zu verstehen
    Was Ihr Weh

    Der Lebensbaum
    In Dir und mir
    Er steht und prangt
    Des Liebens Früchte voll
    Verschenke Sie
    Und warm wird jedem
    Um das abgekühlte Herz
    Wo nicht frißt selber
    Dich der Schmerz

    Und Wesen sind auf Erden
    Allerlei Planetengäste
    Dunkle und auch frei
    Sieh Dir den Pharao
    Echnaton nur an
    Sein edles Antlitz
    Und des Körpers
    Seltene Gestalt
    Wir sind nie alleine
    Kosmische Brüder
    Sternenschwestern
    Wandeln unter uns
    Von all über All

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