Ich gebe preis – die Reportage!

In einem Seminar habe ich ein Portfolio zu erstellen mit jeweils einem selbstgeschriebenen Beispiel zu verschiedenen journalistischen Disziplinen (die da wären: KurzgeschichteBerichtMeldung, Reportage und Glosse). Meine beiden Lieblingskinder – zuerst die Reportage zum Thema Wohnkonstellationen – möchte ich hier vorstellen. Da es erstens noch nicht fertig ist und sich zweitens nicht um einen kreativen Schreibtext sondern eine benotete Leistung handelt, würde ich mich über Feedback freuen. Merci. 🙂

Jahrgang ’28 trifft auf ’91: Ein Generationenprojekt auf 50 Quadratmetern

Der Summer brummt und die Haustür fällt mit einem lauten Nachhall ins Schloss. Durch das geflieste Treppenhaus zieht der Geruch von indischem Curry sowie aufgeregte Stimmen und Geschirrgeklapper. Die schwarze Ebenholztür im zweiten Stock, den Spion elegant verdeckt durch einen bunten Plastikkblumenkranz, wird geöffnet und Markus, ein junger Mann mit dunklem Haar bittet herein.
Im Flur kontrastieren die hauptsächlich altmodischen, dunklen Möbel mit einer rot glänzenden Ikea-Kommode… Hier, im sächsischen Rochlitz findet man sie: die Wohngemeinschaft von Markus, 25, und Hilde, 87 Jahre alt. 
Im Wohnzimmer wird man sofort von der Dame des Hauses in Beschlag genommen, die aus ihrem grünen Kordsessel heraus sofort mit brüchiger aber lauter Stimme einen Wasserfall aus reinstem ursächsischem Kauderwelsch auf einen hereinbrechen lässt. Hilde. Sie ist ein Urgestein. Klein, vom Alter gebeugt und mehr als wohlbeleibt; die Beine unter dem dunkelblauen Rock mit Bügelfalten wollen sie kaum mehr tragen. Doch bei vorsichtiger Nachfrage fuchtelt Hilde nur vergnügt in Richtung ihres Gehstocks, mit dem sie sich durch die Wohnung und regelmäßig auch die Treppen hinunterschleppt, um im Cafe an der Straßenecke ein Stück Kuchen zu schnabulieren.
„Öch, dos isch doch keen Problääm“ radebrecht sie und schneidet ein weiteres Stück Fertigkuchen ab, „isch bin zwoar net mehr sö jung wie frühor oaber des bissl Schnicksen schaff isch scho noch.“
Sie blinzelt verschmitzt mit grauen, in vielen großen und kleinen Fältchen versteckten Augen und streicht sich ein paar Krümel von der geblümten Bluse. Hilde fackelt nicht lang und beginnt sofort mit ihrer Lebensgeschichte. Es fällt nicht schwer, ihrer heiseren Stimme in die Vergangenheit zu folgen. Ihre Geschichte zeichnet ein buntes Bild in den Raum, von einem kleinen, blondgelockten Mädchen, aufwachsend gegen Ende der vergoldeten Zwanziger am östlichsten Rand im Deutschland der Zwischenkriegszeit.

Als Kind eines Handwerkers und einer Näherin kam Hilde im Februar 1928 in Bautzen, nahe der polnischen Grenze zur Welt. Sechs Geschwister hatte sie, doch nur ihre jüngere Schwester Evi ist heute noch am Leben.
Hilde bittet Markus, ihr das Fotoalbum aus dem Bücherregal zu reichen; als sie es aufschlägt, fliegt Staub aus den Seiten auf. Eines der Bilder zeigt Hilde mit ihrer Evi beim „Bund Deutscher Mädel“, beide in adretten, schwarz-weißen Uniformen und streng geflochtenen Zöpfen.
Während ihr Vater aufgrund eines schweren Arbeitsunfalls auf dem Bau vor dem Wehrdienst verschont blieb, wurden 1939 ihre drei älteren Brüder eingezogen, der Einmarsch in Polen ließ keinen von ihnen zurückkehren. 1945 war die Familie kriegsversehrt: ein arbeitsunfähiger Vater, eine verzweifelte Mutter und vier Kinder, die ärmlich in einem von Bomben fast gänzlich zerstörten Haus lebten. Doch „wir waren am Leben“, sagt Hilde, „das war alles, was zählte.“
Nach ihrer Ausbildung arbeitete Hilde fast fünf Jahre als Stenosekretärin in einem ortsansässigen Betrieb, die Arbeit lag ihr und bald konnte sie ihre Familie finanziell unterstützen.
Nur einige Seiten weiter in dem Fotoalbum finden sich bereits Hochzeitsfotos von ihrem einundzwanzigjährigen Ich und einem jungen, blonden Mann. Uwe Müller hieß er und im Juni 1949 gaben sich die beiden das Ja-Wort. Es war eine glückliche Ehe, die 55 Jahre hielt und aus der drei Kinder hervorgingen. Fünf Enkel hat Hilde und ein sechster ist, wie sie augenzwinkernd verrät, unterwegs.

Sie behielt ihren Job bis zur ersten Schwangerschaft, dann wurde Uwe als bereits erfolgreicher Rechtsanwalt zum Alleinverdiener. Um ihm zu einem größeren Kundenstamm zu verhelfen, zog das Ehepaar bald darauf mit seiner ersten Tochter Petra nach Dresden.
Die Jahre vergingen für Hilde wie im Fluge, Mutter sein und Hauswirtschaften füllten ihren Alltag. Ihr Mann hatte sich eine erfolgreiche Kanzlei aufgebaut und verbrachte dort seine Tage. Als die Kinder nach über zwanzig Jahren schließlich das Haus verlassen hatten, fühlte sie selbst sich des technischen Fortschritts wegen ihrem früheren Beruf als Sekretärin nicht mehr gewachsen. So trat die 47-Jährige schließlich in die Fußstapfen ihrer Mutter, die Schneiderin gewesen war, und eröffnete im Untergeschoss ihres Häuschens einen eigenen Nähsalon. Dort arbeitete sie, bis das Alter ihre Sicht verschwimmen und ihre Hände zittrig werden ließ.
„Das war ein trauriger Tag, als ich zum letzten Mal den Laden abschloss“, sagt Hilde wehmütig. „Ich habe meine Arbeit sehr geliebt. Aber so ist nun mal das Leben, man wird eben älter. Da kann man nichts machen.“

Es hat noch mehr traurige Tage in ihrem Leben gegeben. Den Verlust beider Elternteile im Jahr 1953, sowie den ihres Mannes im Jahr 2004 nach der Diagnose Leberkrebs.
Zusammen waren sie, nachdem Uwe in Pension gegangen war, ins Erzgebirge in die Stadt Rochlitz gezogen. Rüstig und selbstbewusst hatte sie dort ihren Salon bis zum 80. Lebensjahr weitergeführt, doch schließlich musste sie die Arbeit aufgeben.
„Es ging abwärts“, seufzt Hilde, „und das viel zu schnell. Du siehst ja …“
Ja, man sieht es. Sie bemüht sich sichtlich, doch ihre zitternden Hände vermögen kaum die Kaffeetasse zu halten und der Kuchen krümelt überall hin, nur nicht in den Mund. Innerlich mag sie weiter die starke, tatkräftige Frau von früher sein, doch äußerlich, das lässt sich nicht leugnen, ist sie alt geworden, lässt ihr Körper sie allmählich im Stich. Elf Jahre wohnt Hilde nun allein, heute ist sie 87. Freunde und Familie wurden zunehmend besorgter und drängten auf einen Umzug, doch Hilde weigerte sich standhaft, die Wohnung zu verlassen, nicht um bei ihren Kindern zu wohnen und auch nicht um in ein Heim zu ziehen. Doch es musste eine Lösung her.

Markus kommt aus der Küche und lässt sich wieder auf das Sofa sinken.
„Und dann kam ich“, ergänzt er.
„Ja!“ Hilde haut in einem Anflug plötzlicher Energie mit beiden Händen heftig auf die Armlehnen ihres Sessels.
„Dann kam Markus.“

Markus ist gebürtiger Leipziger, 24 Jahre alt und macht ein Fernstudium in Angewandten Umweltwissenschaften. Als ältestes von vier Kindern begann er nach dem Abitur eine Ausbildung zum Umwelttechniker, da seine jüngeren Geschwister den elterlichen Geldbeutel zu sehr beanspruchten, als dass Vater und Mutter ihn bei einem Studium finanziell hätten unterstützen könnten.
„Ich wollte aber etwas bewirken“, sagt er mit nachdenklicher Miene und fügt lächelnd hinzu: „Ich war wohl recht naiv. Ich wollte unbedingt den Klimawandel bekämpfen.“
Er fand rasch eine Stelle, doch die beschränkt sich ausschließlich auf Büroarbeit. Zusammen mit einem ehemaligen Schulfreund, an dem dies ebenfalls nagte, bewarb er sich also auf ein günstigeres Fernstudium im Fach „Angewandte Umweltwissenschaften“, ermöglichte ihm dies doch das gleichzeitige Aufrechterhalten seines Jobs und damit die Finanzierung dieses zweiten Bildungsweges.
Doch wo unterkommen? Die Nicht-Studentenstadt Bautzen bot kaum WG-taugliche Wohnungen an.
„Ich war schon fast am Aufgeben“, erzählt Markus, „und dann entdeckte ich Hildes Gesuch in der Zeitung.“

Mithilfe ihrer Tochter hatte Hilde eine Anzeige aufgesetzt:

„Mittachzigerin sucht MitbewohnerIn für Zwei-Zimmer-Wohnung. Hilfe beim Haushalt erwünscht. Keine Altenpflege! Interessierte bitte melden unter 0375 xxxxxx.“

„Er hat mir gleich gefallen,“ sagt Hilde und zwinkert, „er wirkte anständig und ordentlich und hatte auch nichts dagegen, mir ab und an zu helfen.“
Die Bedingungen hielten sich aus Markus’ Sicht durchaus in Grenzen: am Wochenende den Großeinkauf erledigen, einmal pro Woche den Boden wischen, ein Auge auf Hilde haben und ihr hin und wieder ein wenig Gesellschaft leisten, wenn es seine Zeit erlaubte. Er sagte zu und zog in das zweite Schlafzimmer.

Nach anfänglichem Argwohn seinen hellen Möbeln und dem glänzendem Hightech-Tand gegenüber erlaubte Hilde ihm schließlich gnädig, die Wohnung teilweise nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Was im Flur an Stilbrüchen in Gestalt der roten IKEA-Kommode sofort ins Auge sprang, ist hier sanft und unauffällig in Hildes alteingesessene Einrichtung eingepflegt: ein digitaler Bilderrahmen neben einer Vase Trockenblumen, ein Bluray-Player unter dem Röhrenfernseher, ein Bandposter, das zusammen mit schwarzweißen Familienfotos neben der Tür hängt. Hilde gefällt es.

Gemeinsam berichten die zwei Mitbewohner von ihrem Alltag: Markus steht morgens um 06:30 Uhr auf und schiebt für Hilde die Aufbackbrötchen in den Ofen, bevor er zur Arbeit fährt. Nachmittags kommt er wieder und hat dabei meist einige Einkäufe im Gepäck. Danach betreibt er am Schreibtisch für einige Stunden sein Fernstudium.
Hilde selbst hat den Tag mit Fernsehen, Lesen und kleineren Hausarbeiten verbracht und an guten Tagen auch mit einer alten Freundin im Cafe an der Straßenecke. Manchmal kocht sie abends für Markus, doch genauso oft übermannt sie schon früh die Müdigkeit, sodass er sich gerne mit einer Dose Wiener zufrieden gibt, wenn er selbst zu faul zum Kochen ist.
„Gibt es manchmal Streit?“ Die beiden schauen sich an, Markus zuckt mit den Schultern.
„Kaum. Hilde hat große Geduld mit mir und ich versuche, dem so gut wie möglich gerecht zu werden.“
Hilde guckt mit etwas schwimmenden Augen im Zimmer umher, Markus Worte rühren sie sichtlich.
„Er ist ein guter Junge“, sagt sie schließlich. „Kümmert sich so lieb um mich alte Frau. Da ist’s mir gleich viel wohler innen drin.“

Auch in der Küche ist der Generationsunterschied deutlich zu spüren: Markus hat Hildes spärliche und rein zweckmäßige Küchenausstattung durch moderne, glänzende Geräte ergänzt, vom Kühlschrank und der Küchenzeile blitzen mir die Bestseller der letzten zwei Jahre entgegen: ein Smoothiemaker, eine Espressomaschine von Nestle, ein schwarzer Aluminium-Toaster.
Während er die Tassen ausspült, gibt Markus bereitwillig weitere Details preis.
„Natürlich ist sie schon ein älteres Semester, da muss ich schon oft Rücksicht drauf nehmen.“ Er grinst. „Schneckentempo. Aber das stört mich nicht; und wenn ich es eilig habe, gehe ich immer alleine, sie kennt das schon. An manchen Tagen sehen wir uns auch gar nicht, da bin ich komplett unterwegs oder sitze am Schreibtisch. An anderen Abenden sitzen wir dagegen stundenlang zusammen und reden oder schauen gemeinsam fern.“

Mehr als zwei Stunden sind seit Beginn des Interviews vergangen und die Wohnungstür fällt mit einem lauten Nachhall ins Schloss. Durch das geflieste Treppenhaus zieht der Geruch von indischem Curry sowie aufgeregte Stimmen und Geschirrklappern. Hilde hat von dem einzigartigen Multikulti berichtet, der das Haus ausmacht. Eine indische Familie lebt hier, ein Pärchen aus Amerika, ein deutsches Ehepaar und diverse Auszubildende aus allen Ecken Deutschlands. Hinter jeder Tür verbirgt sich eine andere Wohnkonstellation.
„Und wir … “, sagt Hilde und Markus ergänzt: „ … sind die Coolsten.“

(10.956 Zeichen)

 

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13 Gedanken zu “Ich gebe preis – die Reportage!

  1. Liebe Linn-Kristin,
    Deine Reportage gefällt mir stilistsich und inhaltlich sehr gut. Der Textfluß ist lebhaft und die beiden „Hauptpersonen“ erscheinen glaubwürdig und sympathisch.
    Der Ausklangsatz. „Und wir … sind die Coolsten“ ist stimmig, pfiffig und durchaus VISIONÄR.
    Ich gebe Dir drei ⭐ ⭐ ⭐
    Gutenachtgruß
    Ulrike von Leselebenszeichen

    Gefällt 2 Personen

  2. Hallo Linn-Kristin,
    ich schließe mich meiner Vorkommentatorin an – habe den Text sehr gern und bis zum Schluss gelesen. Auf ein paar Kleinigkeiten will ich dennoch hinweisen. Die Adjektive verwendest Du sehr treffend; nur „Erstaunlicherweise“ wirkt auf mich weniger beschreibend als mehr aus der Autorenperspektive bewertend, und ich würde das Wort einfach weglassen. Der Satz verliert dadurch nichts. Dann heißt es, Hilde sei dem alten Job nicht mehr gewachsen gewesen, das klingt mir etwas hart. Ich fände „fühlte sich nicht mehr gewachsen“ oder so was wie „fand den Anschluss nicht mehr“ für den bereits vorherrschenden Ton in der Reportage passender. Weiter unten beim Zusammensitzen/ Reden/ Fernsehen fehlt mir ein Komma oder eine Konjunktion. Inhaltlich fehlt mir ein Kommentar Hildes zu oder überhaupt ein Hinweis auf die Bedingungen in der DDR, was ich eben als Parallele zu der Aussage über die Kriegszeit erwartet hätte, auch weil ich den Eindruck habe, dass Hilde dazu was zu sagen hat..
    Das sind so die Kleinigkeiten, hoffe, sie tragen was bei!
    Beste Grüße,
    Tobias

    Gefällt mir

    1. Hallo Tobias,
      erstmal herzlichen Dank für dein wunderbares Feedback, das ich gleich umgesetzt habe.
      Was die DDR-Zeit betrifft: Ich muss zugeben, dass ich diesen Aspekt beschämenderweise vollkommen vergessen hatte. Leider ist die Maximallänge der Reportage bereits mehr als ausgereizt, unser Dozent hat uns eine strenge Grenze von maximal 8.000-10.000 Zeichen gesetzt. Bei mehr gibts Punktabzug. Ich müsste viel ändern und löschen, um Platz für diesen Aspekt zu schaffen … und da denke ich, dass man mit etwas Schlucken vielleicht auf ihn verzichten können muss.
      (Interessante Geschichte: Ich hatte mich beim ersten Mal verguckt und „10.000 Wörter“ gelesen, was bedeutet, dass diese Reportage mehr als doppelt so lang war, bis mir mein Fehler auffiel. Ich habe bereits viel Herzblut löschen müssen xD.)
      Nochmals Danke. 🙂
      Herzlichst,
      Linn-Kristin

      Gefällt 1 Person

      1. Hey, freut mich! Ja, die Vorgaben – warum machst Du nicht eine „volle“ Reportage für die Menschen und kürzt sie dann für die Uni in einer zweiten Version runter? Das ist mehr Arbeit, aber weniger schmerzhaft und vielleicht effektiver. Wenn der Dozent nicht anders will, hat er ja wohl Pech. Fände zu spannend zu erfahren, was die alte Dame sagt. Der Wechsel zwischen Bericht und direkter Rede belebt die Reportage. Hat mir jedenfalls schon viel Spaß gemacht. LG

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        1. Tja, nächste witzige Geschichte:
          Die erste (lange) Version gespeichert, die kurze gemacht, die kurze NICHT gespeichert. Alles nochmal von vorn. Die kurze gemacht, versehentlich die lange dabei überschrieben. Nur noch die kurze da.
          Chaot am Werk. 😀
          Kurz und gut – gute Idee, vielleicht in 10 Jahren nochmal.

          Gefällt 1 Person

  3. Hallo Linn-Kristin,
    deine Reportage habe ich vor allem gelesen, weil mir sofort das Wort „Generationenprojekt“ ins Auge sprang. Entgegen meinem Vorkommentator habe ich weniger auf Adjektive oder ähnliches geachtet, als auf die beiden Protagonisten und wie sie mit diesem riesigen Altersunterschied umgehen, ob und weshalb sie voneinander profitieren. Hilde sogar meine Mutter sein (meine wäre jetzt gerade so alt, würde sie noch leben) um so mutiger finde ich, dass ein so junger Mensch, dazu noch Mann, dieses Experiment wagt.

    Sehr unterhaltsam und bildhaft beschrieben hast du die Einrichtung und was sich für Hilde geändert hat, seit Markus, der ihr Urenkel sein könnte, bei ihr eingezogen ist.

    Was Wohnprojekte angeht, so könnte ich mir gut vorstellen in einem Mehrgenerationenhaus zu leben, damit die Generationen sich gegenseitig „bereichern“ können.

    Liebe Grüße
    Sigird

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  4. Die Arbeit ist sicherlich schon abgegeben und benotet. Aber ich sage, eine ausgezeichnete Arbeit. Doch ich mag solche Reportagen, die im Grunde Lebensbilder sind, besonders gern.

    Liebe Grüße

    Christiane

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  5. Liebende Linn-Kristin

    auch die Dritte Frage findet in meiner Antwort Wohlwollenbei Dir
    Danke

    So Ich habe noch nie Literaturkritik geübt lachend
    Die Behauptung Es sei kein Kreativer Schreibtext ist eine Selbstbeschränkung
    Kreativität ist Schöpfungskraft in jedweder Form
    Und die Menschlichkeit Deines Erzählstils ist fern kalter Reportage
    Anrührend nahe intim Note unbenotbar lächelnd

    Dir Joachim Obdachloser
    Mit Unterschlupf im eignen Herzen

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